Einfluss der Miniaturisierung auf die Hundegesundheit: Identifizierung von Biomarkern zur frühzeitigen Erkennung von Belastungsmerkmalen im Zentralnervensystem - untersucht an Varietäten der Hunderasse Spitz.

Zusammenfassung

Dieses Forschungsprojekt untersucht die gesundheitlichen und tierschutzrelevanten Auswirkungen der Miniaturisierung von Hunden anhand von Varietäten der Rasse Spitz. Im Fokus steht dabei der Zusammenhang zwischen Körpergröße, Kopfform, Kopf- Hals- Übergang und Veränderungen im zentralen Nervensystem wie Hydrozephalus, Chiari-ähnlichen Fehlbildungen und Syringomyelie. Durch die Identifizierung phänotypischer und bildgebender Biomarker soll zwischen klinisch gesunden Hunden und solchen mit Krankheitsrisiko unterschieden werden. Ziel ist es, handlungsorientierte, evidenzbasierte Empfehlungen zu erarbeiten, um Zuchtrichtlinien zu verbessern und das Auftreten erblicher Erkrankungen zu reduzieren, Behörden (z. B. das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen, BLV) bei der Aktualisierung von Tierschutzstandards zu unterstützen und die langfristige Gesundheit und das Wohl von Kleinhunden in der Schweiz zu fördern.

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Projektziele

Schlüsselwörter

Zwerghunde, Pomeranian, Hydrozephalus, Syringomyelie, Chiari-like Malformation, Kopf-Hals- Übergang, Abflussstörungen, Phasen-kontrast MRI.

Beteiligte

Daniela Schweizer

Hauptgesuchstellung

daniela.schweizer@unibe.ch

Universität Bern Departement für klinische Veterinärmedizin Daniela Schweizer Länggasstrasse 128 3001 Bern BE CH

Brigitte Stuber

Kontaktperson

brigitte.stuber@blv.admin.ch

Bundesamt f. Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen Brigitte Stuber Schwarzenburgstrasse 155 3003 Bern BE CH

Projektdetails

Forschungsstelle
BLV
Projektstatus
In Bearbeitung
Projekttyp
Forschungsprojekt
Startdatum
2026-05-31
Enddatum
2028-05-30
Bewilligte Gesamtkosten
-
Sektion
Tierschutz
NABS Politikbereich
Nicht aufteilbare / nicht zuteilbare Forschung